BSI warnt: Rund 16 Millionen Benutzerkonten durch Botnetze kompromittiert

21.01.2014:   ........  Im Rahmen solcher Analysen wurden rund 16 Millionen kompromittierte Benutzerkonten entdeckt.

Hier können Sie überprüfen, ob Sie betroffen sind

Bitte geben Sie in der Eingabemaske die E-Mail-Adresse Ihres zu überprüfenden Online-Accounts ein und klicken auf „Überprüfung starten“. Falls Ihre Adresse betroffen ist, erhalten Sie kurz darauf per E-Mail eine entsprechende Information sowie Empfehlungen zu erforderlichen Schutzmaßnahmen an die angegebene Adresse. Ist die eingegebene Adresse nicht betroffen, erhalten Sie keine Benachrichtigung.

Nachdem Sie Ihre E-Mail-Adresse eingegeben haben, wird Ihnen zur Sicherheit ein vierstelliger Betreff-Code angezeigt. Bitte merken bzw. notieren Sie sich diesen Code und öffnen Sie die Antwortmail nur dann, wenn genau dieser Code im Betreff angegeben ist. Der Code dient zu Ihrer Sicherheit. Sie können mit Ihm feststellen, dass die Antwortmail von dieser Webseite generiert wurde und authentisch ist.

Das BSI hat im Vorfeld auch die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit über dieses Verfahren informiert. Diese hat keine Einwände.

Fakt ist: Es kommt nicht mal der vierstellige Betreffcode - Also keinesfalls hier Emails überprüfen lassen - vermutlich ist das BSI selbst der Täter, der Mails SAMMELT !!!

Am 21. Januar 2014 um 18:57 von Ruth Roettges

Wie lange man warten muss, sagt das BSI nicht, wohl aber, dass es keine Mail gibt, falls man nicht betroffen ist. Und so bleibt einfach der fade Nachgeschmack, dass hier noch jemand eMail-Adressen sammelt. Schön ist nämlich: man kann die Prüfung nacheinander für verschiedene Mail-Adressen laufen lassen. Bleibt die Session die gleiche, lassen sich die verschiedenen Adressen ein und derselben Person zuordnen. NSA lässt grüßen! Ähemm – sorry: dabei wollte ich doch keine Verschwörungstheorien mehr in die Welt setzen, weil die sich viel zu oft bewahrheiten.

Seit 4. November wieder gehäuft bei Vielen im E-Mail-Postfach zu finden. Auf keinen Fall speichern / öffnen oder ausführen. Fotos erklären die Schweinerei:

Mail reingekommen -> wiedermal eine äußerst plumpe und leicht erkennbare Aufforderung zur Eingabe von Paypal- und Kreditkarten-Daten

Dicker fetter Trojaner hinter dieser zip-Datei.

Hier war der Kaspersky schneller und hat ohne zu fragen das Ding gleich gekillt.

Sowas also niemals öffnen, selbst wenn die Absender-Adresse oder der Online-Shop bekannt ist. Die Trojaner tauschen und suchen sich die Adressen aus diversen Adressbüchern der befallenen Rechner.

Achtung Trickbetrug bei Facebook:

Es gibt zur Zeit verstärkt Werbeaktionen unter anderem bei Facebook, wie z.B. von:


Dabei wird mit billigen Angeboten für iPhones und Co. geworben. Doch in den AGB und weiteren sichtbaren bereichen der Seite wird auf eine geforderte Zahlung von 240€ Gebühr hingewiesen und diese auch versucht über Mahnungnen, Inkasso und Klage-Androhungen einzufordern.
 

Informationen rund um das Thema Spam und Abzocke

Turbomedbetreungsservice

Andreas Knobloch
Dahlienweg 7
02923 Horka

 

Hotline: 0173 8826387

auch per Whatsapp und SMS

 

Sprechzeiten per Telefon für

Terminvereinbarungen und Hotline:

Mo-Fr  09 - 24 Uhr

Sa/So 13-24 Uhr

Nur bei Notfällen werden

andere Zeiten akzeptiert !

Nichteinhaltung dieser Regelung wird in Rechnung gestellt ( 5€ / Minute ) !

 

Zeiten für vor-Ort Leistungen

entsprechend der vergebenen Termine ( 12 bis 24 Uhr )

(Notfälle ausgenommen)

 

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